Über mich

Heike Tröstner

Ich bin als Landei im Südburgenland aufgewachsen und habe viel Zeit bei meinen Großeltern verbracht. Garten, Wiesen, Obstbäume, Gemüsegarten und Wald waren für mich ein Selbstverständlichkeit. Einfach da.

In erster Linie bin ich beruflich Werbeberaterin bei den RegionalMedien Burgenland. Um mich aus meinen Eierschalen des Landeies zu befreien, hat es mich vor einigen Jahren, für mehrere Jahre, berufsbegleitend für eine Coachingausbildung nach Wien gezogen.

Dort manifestierte sich auch die Denkweise, dass alles einen Sinn hat. Und so machte ich mich auf den Weg.

Als Resonanz Coach, Resonanz Master und systemischer Coach kannte ich inzwischen ganz genau die Anzeichen für den Magnetismus meines Herzens.

Heike Tröstner beim Pechsammeln
Mystischer Wald

Ich liebte schon als Kind in den Wald zu gehen, die verschiedenen Bäume zu sehen, ihre Rinde zu berühren, das Rascheln des Laubes. Oder die Erwachsenen beim Schwammerlsuchen zu begleiten.

Wie kommt jemand wie du dazu Pechsalbe zu machen?

Das ist relativ einfach erklärt, durch Schmerzen. Vor Jahren hatte ich heftige Schulterschmerzen. Die ärztliche Diagnose war „frozen shoulder“.

Jede Bewegung tat höllisch weh. Arbeiten wie Wäsche aufhängen oder alleine eine Jacke anziehen waren unmöglich. Mehrere Arztbesuche brachten mich nicht wirklich weiter.

Ich war mir sicher es gibt alternative Möglichkeiten mich von diesen, meinen kompletten Alltag einschränkenden Schmerzen, zu befreien: Es hat einiges an Geduld und viel Lernerfahrung gebraucht.

Jedoch die Kommunikation mit Körpersymptomen mittels meines Unterbewusstseins, Massagen, Aufarbeitung durch Malen, Physiotherapie und vor allem der Wald waren meine Helfer bei der Heilung.

Wer sich mit der Heilkraft des Waldes beschäftigt, kommt an Erwin Thoma nicht vorbei. In seinem Buch „Die sanfte Medizin der Bäume“ und in seinen YouTube Videos erzählt er auch seine Erfahrungen mit der Pechsalbe. Bereits seine Vorfahren stellten sie seit ewiger Zeit her und sie kam und kommt in seiner Familie ständig zur Anwendung.

Erst besorgte ich mir eine, dann machte ich mich auf, um im Wald selber Pech zu finden. Ich fing an mit der Herstellung dieser Pechsalbe für mich und beginne gleichzeitig mit mir selbst zu experimentieren, zu forschen und dieses uralte Hausmittel anzuwenden.

Ich bin begeistert und fasziniert zugleich. Schließlich hatte ich davor noch nie davon gehört.

Bald verschenke ich sie auch in meiner Familie und in meinem Umfeld… und es wird mehr und mehr. Ich werde auch immer wieder gefragt, ob ich noch eine habe, es wird Nachschub gebraucht.

Heike Tröstner vor Olivenbaum
Impressionen aus dem Wald

Heilversprechen werdet ihr von mir keine hören oder lesen. Jeder Mensch ist einzigartig. Bei jedem wirken Anwendungen anders. Aber immer wieder höre ich Geschichten oder Anregungen, wie sich jemand mit „MEIN PECH – DEIN GLÜCK zum Schmieren“ geholfen hat. Viele davon kannst du in den Erfahrungsberichten nachlesen.