Pechsalbe aus Fichtenharz – achtsame Wildsammlung im Südburgenland

Heike Tröstner im Wald bei der achtsamen Sammlung von Fichtenharz für ihre Pechsalbe

Eine Pechsalbe mit langer Tradition

Pechsalbe hat besonders im Alpenraum eine lange Tradition. Ihren Namen verdankt sie dem „Pech“ – einer traditionellen Bezeichnung im Zusammenhang mit Baumharz.

Für meine Pechsalbe „Mein Pech – Dein Glück“ verwende ich Fichtenharz, das ich selbst in südburgenländischen Mischwäldern sammle.

Besonders wichtig ist mir der achtsame Umgang mit der Natur: Kein Baum wird für die Harzgewinnung verletzt. Ich sammle ausschließlich Harz, das durch bereits vorhandene natürliche Verletzungen des Baumes ausgetreten ist.

Zusammen mit Bio-Olivenöl und Bio-Bienenwachs entsteht daraus meine handgemachte Pechsalbe aus nur drei ausgewählten Zutaten.

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Pechsalbe „Mein Pech – Dein Glück“ mit Fichtenharz im winterlichen Südburgenland

Pechsalbe – traditionell und natürlich

Pechsalbe hat im Alpenraum eine lange Tradition. Im Mittelpunkt steht das Harz der Bäume – ein faszinierender Naturstoff, der seit Generationen für die Herstellung von Harzsalben verwendet wird.

Für „Mein Pech – Dein Glück“ sammle ich das Fichtenharz selbst und achtsam in südburgenländischen Mischwäldern. Dabei wird kein Baum für die Harzgewinnung verletzt.

Du möchtest mehr darüber erfahren? Entdecke, was Pechsalbe ist, woher die drei Inhaltsstoffe kommen und wie das Fichtenharz gesammelt wird.

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Unsere Pechsalben-Abholstation befindet sich direkt an der Wiener Straße in Oberwart. Wir sind stets bemüht, die Station gut zu befüllen. Vor Ort kannst du bequem in bar oder per QR-Code mit dem Smartphone bezahlen.

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